Hauskante

Das Haus

Ein Haus mit Tradition: Von außen erinnert es noch an die alte Villa, die es mal war. Aber von innen ist es eben etwas anders. Vierundzwanzig Zimmer gibt es hier, auf drei Stockwerken. Für jeden Bewohner eins. Ganz wichtig sind die Räume für alle: die Küche – die ist natürlich entsprechend groß, damit auch mal einige zusammen kochen können. Dann gibt es auch eine Bibliothek, viele Bücher stehen da in Regalen, dass hindert uns aber nicht daran dort und zu treffen und andere Sachen zu machen, als nur zu lesen. Ein gemütlicher Fernsehraum darf natürlich auch nicht fehlen.

Wenn man über dieses Haus redet, darf man nicht vergessen, wie das alles funktioniert. Unser Schmittmann-Kolleg gäbe es denn nie ohne den Trägerverein und die Stiftung, die dahinter stehen. Und vor allem nicht ohne Benedikt Schmittmann und seine Frau, die das alles ermöglicht haben. Darüber kann man mehr unter „Geschichte“ erfahren.

Wir sind im Übrigen weder eine Burschenschaft oder ähnliches, noch ideologisch gebunden. Benedikt Schmittmann war zwar ein gläubiger Katholik, wer bei uns wohnen kann, hängt aber nicht von der Konfession ab. Wichtiger sind dein Interesse an den Mitbewohnern und der Wunsch dich im Haus zu engagieren.


Im obersten Stock des Hauses wohnt Familie Hiertz. Frau Hiertz wohnt schon seit der Gründung des Hauses 1953 dort. Sie ist unsere Hausbetreuerin. Obwohl Ihre Eltern eigentlich nicht aus Köln kommen, darf man sie getrost als Urkölnerin bezeichnen, denn sie steht den Kölner „Ureinwohnern" weder in der Kommunikationsfreudigkeit, der rheinischen Lebensfreude noch in der Beherrschung des Kölner Dialekts nach. Sie hat immer ein offenes Ohr für uns Studenten und findet stets Zeit für ein kleines „Schwätzchen" .